Im Rahmen unserer schulischen Präventionsarbeit nahm sich Rechtsanwältin Janina Heeg Zeit für die 8. Klassen und besuchte unsere Schule zu einem besonderen Projekt rund um das Jugendstrafrecht.
In einer offenen und altersgerechten Gesprächsrunde erklärte Frau Heeg den Schülerinnen und Schülern, welche Regeln und Gesetze speziell für Jugendliche gelten und worin sich das Jugendstrafrecht vom Erwachsenenstrafrecht unterscheidet. Als erfahrene Rechtsanwältin gab sie dabei praxisnahe Einblicke in ihre tägliche Arbeit und machte anhand anschaulicher Beispiele deutlich, welche Konsequenzen strafbares Verhalten haben kann. Gleichzeitig betonte sie, dass das Jugendstrafrecht vor allem einen erzieherischen Ansatz verfolgt.
Besonders wertvoll war, dass Frau Heeg sich viel Zeit nahm, um den Jugendlichen Rede und Antwort zu stehen. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, ihre zahlreichen Fragen zu stellen – etwa zu typischen Alltagssituationen, zu Rechten und Pflichten von Jugendlichen oder zu möglichen Strafen. Die Antworten erfolgten stets verständlich, praxisnah und auf Augenhöhe.
Das Projekt stieß auf großes Interesse und trug dazu bei, rechtliche Zusammenhänge besser zu verstehen und das eigene Verhalten kritisch zu reflektieren. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Rechtsanwältin Janina Heeg für ihr Engagement und ihren wichtigen Beitrag zur Aufklärungs- und Präventionsarbeit an unserer Schule.
Bod